Hanna Neutard, 45, Designmanagement, verschenkt heute einen NOMOS-grauen Ulmer Hocker von Max Bill – von NOMOS besessen.


»Ich bin noch gar nicht so lange bei NOMOS Glashütte, doch meine Arbeit hier macht mich richtig glücklich: Für das Design solcher schönen Produkte zuständig zu sein, mich mit Filmen, Fotos, Layouts, Schriften zu beschäftigen, die für unsere Marke stehen, online, offline – das ist schon eine Herausforderung, und vor allem auch ein Privileg. Ich glaube, nur selten hat man als Gestalter so ein Glück. Wir NOMOS-Designer arbeiten ja in Berlin, denn hier ist das, was wir tun, irgendwie zuhause, die Kunst, die Kreativität und alles, was uns dabei hilft, unsere Arbeit zu tun. Aber alles, was wir tun, tun wir für unsere Kolleginnen und Kollegen in Glashütte und für deren Arbeit: um die Uhrmacherei schön zu verpacken. Um sie den Menschen in der Welt näher zu bringen.
Mich beeindruckt auch jetzt, ein halbes Jahr nach meinem Start bei NOMOS Glashütte, noch immer die Andersartigkeit der Marke, die hohe Fertigungstiefe, die Eigenständigkeit, Unabhängigkeit, und auch Roland Schwertners Geschichte. Wie er damals nach der Wende den Mut hatte, dieses Unternehmen zu gründen, ohne Geld im Rücken.

Dinge jenseits des Mainstreams finde ich auch im Produktdesign spannend. Deshalb verschenke ich heute einen Ulmer Hocker von Max Bill, den ich in seiner Klarheit, Zeitlosigkeit und Variabilität sehr gelungen finde. Ein Klassiker, der irgendwie unscheinbar ist und doch sehr schön – Hocker und Tischchen in einem. Und in dieser Version besonders: Wir haben ihn NOMOS-grau gestrichen – und auch schon besessen. Ich hoffe, er wird auch Ihnen prima Dienste leisten!«




»Setzen Sie auf Klassiker!«

Zu spät – trotz guter Uhr? Nicht enttäuscht sein – was Klassisches gibt es auch hier.