Steffen Sturm, 33, Leiter der Qualitätssicherung, verschenkt heute echtes Glashütter Leistungswasser.


»Wenn jedes Einzelteil aufs My perfekt wäre, die Mitarbeiter und Maschinen nie auch nur den kleinsten Fehler machen würden, käme am Ende ein Uhrwerk heraus, das nicht mehr kontrolliert werden müsste. Dann bräuchte es keine Qualitätssicherung, weder bei NOMOS Glashütte noch sonst irgendwo. Aber: Bei uns ist viel Handwerk im Spiel, die Arbeit von Menschen. Alle meine Kollegen arbeiten supergenau, dennoch, klar: Kleine Mängel, kleine Fehler gibt es schon dann und wann. Zum Glück für mich und meine Mitarbeiter! Denn genau deshalb wollte ich in dieses Unternehmen – und sonst hätte ich ja nichts zu tun. Im Rahmen meines Ingenieur-Studiums war ich viel für Großkonzerne tätig. Da kann man Karriere machen, aufsteigen, viel Geld verdienen, aber irgendwas fehlte mir. Ich wollte etwas Schönes, ein Produkt, das mit Handwerk zu tun hat. Ich möchte nirgendwo arbeiten, wo die Menschen nur aufsteigen oder ihre Stunden vollkriegen wollen – ich wollte mit Freude zur Arbeit gehen. Und ich wollte auch das Drumherum bei der Arbeit: Mit meiner Band trete ich auf Weihnachtsfeiern von NOMOS Glashütte auf. Ich spiele auch Schlagwerk im Orchester. Musikmachen erfordert höchste Konzentration, das hilft, den Kopf frei zu machen, ist ein Ausgleich zu all den Mys bei der Qualitätssicherung.

Seit einigen Monaten nutzen wir bei NOMOS Glashütte unsere neuen Wasserflaschen, die wir direkt mit Leitungswasser aus Glashütte befüllen – und unser Wasser hier ist verdammt gut, es kommt ja direkt aus dem Berg! Der Beschenkte darf also gern mit seiner Flasche, wenn sie dann leer ist, immer wieder bei uns vorbeikommen, wir spendieren ihm dann einen Liter. Und die Aufschrift ‚Glashütter Leistungswasser: Macht schön, macht schlau.’ stimmt wirklich. Kommen Sie ruhig gucken.«




»Ich mache Sie schön und schlau.«

Zu spät – trotz guter Uhr? Ärgern Sie sich nicht zu lange, trinken Sie etwas anderes. Und sehen Sie unseren schönen und schlauen Kollegen (kaum einer kann ihnen das Wasser reichen) ein bisschen beim Arbeiten zu.