Tobias Haaß, 26, Teamleiter Komplikationen – verschenkt seinen liebsten Uhrmacherkittel


»Wenn in der Medizin von Komplikationen die Rede ist, heißt das in der Regel nichts Gutes. In der Uhrmacherei ist das anders. Hier stehen Komplikationen für eine Art Schönheitsoperation, bei der dem guten Werk noch ein Extra verpasst wird. Etwa ein Datum, eine Gangreserveanzeige oder eine Weltzeitfunktion. Ich liebe die Perfektion, die es für meine Arbeit unbedingt braucht, das Akribische. Bei NOMOS Glashütte gilt: Egal wie kompliziert das Innenleben – das Äußere, das Design, bleibt schlicht. Das gefällt mir. Privat hingegen brauche ich nichts Kompliziertes. Der ideelle Wert von Dingen ist mir wichtiger als der materielle. Meine Lieblingsuhr zum Beispiel ist mein Gesellenstück, eine Tangente. Die ist schon etwas älter, braucht für mich aber keine Operation, kein Extra: Sie ist für mich perfekt.

Bei der Arbeit trage ich Weiß, wie fast alle von uns. NOMOS-Uhrmacherkittel werden maßgeschneidert und immer gut gepflegt. Jeder von uns hat mehrere davon – und meinen Lieblingskittel verschenke ich heute. Mit meinem Namen auf der Brust. Meine Maße weiß ich nun nicht mehr so ganz genau. Aber ich bin durchschnittlich groß – und ich hoffe, was mir passt, passt auch Ihnen!«




»Uhrmacher-Couture.«

Zu spät – trotz guter Uhr? Schade! Doch: Maßgefertigtes von Tobias Haaß und anderen NOMOS-Kollegen gibt es auch hier.