Lisann Eisert, 30, Teamleiterin Reglage, verschenkt eine Tischdecke mit NOMOS-Uhrmachern.


»In der Uhrmacherschule lernt man ja zunächst das komplette Handwerk, man durchläuft alle Abteilungen, und jeder kann irgendetwas besonders gut: Ich etwa bin sehr schnell in allem, was ich mit den Fingern mache, und muss ständig etwas zu tun haben. Manche können ihre Füße nicht stillhalten, bei mir gilt das für die Hände.
Wir sagen immer: In der Reglage bringen wir den Uhren das Ticken bei, denn hier wird das Uhrwerk eingestellt. Das ist eine wahre Friemelarbeit – also genau das Richtige für mich. Wir müssen dabei zwar nicht besonders schnell, dafür aber besonders feinfühlig sein – und das wirklich immer, immer, immer. Uhren verzeihen keine Grobheiten, keinen Fehler. Ich zum Beispiel arbeite mit einem winzig kleinen Bohrer. Und die Arbeitsgeräte, die wir hier als klein bezeichnen, haben für andere höchstens die Größe eines Brotkrümels.

Nicht nur in der Weihnachtszeit finde ich es schön, wenn sich alle an einem Tisch versammeln. Familienessen sind etwas Besonderes, da dekoriere ich auch gern besonders hübsch. Und eine Tischdecke gehört natürlich dazu! Die von NOMOS, bedruckt mit uns Uhrmacherinnen und Uhrmachern zeigt, wie gut wir es hier haben: Wir sitzen ständig beisammen. Von heute an sitzen wir nun auch bei Ihnen am Tisch.«




»Wir sitzen von nun an mit Ihnen zu Tisch.«

Zu spät? Nicht schlimm. Digital kommen unsere Uhrmacherkollegen auch an Ihren Tisch.