Da Weihnachten ist: Heike Hahn, 40, Prototypenbau, verschenkt eine Sonderedition der Tangente von NOMOS Glashütte.


»Für Extrapfunde in der Vorweihnachtszeit übernehme ich keine Verantwortung! Für die Versorgung mit Weihnachtsgebäck aber schon. Jeden November nehme ich zwei Wochen Urlaub und backe für meine NOMOS-Kollegen Kekse. Ja, zwei Wochen. Die brauche ich schon, wenn ich alle meine Zimtherzen, Pistazienmännchen und bunten Plätzchen fertig kriegen will. Ich liebe es, mit den Händen zu arbeiten – auch in meiner Freizeit. Deshalb bin ich heute froh, dass ich doch nicht technische Zeichnerin geworden bin, wie es lange mein großer Wunsch war. Da säße ich heute nur noch am Rechner. Das wäre nichts für mich. Uhrmachermeisterin passt viel besser. Und Teilzeitbäckerin natürlich auch!

Als Geschenk von mir gibt es hier jedoch ausnahmsweise keine Kekse, sondern eine Uhr. Heute ist Weihnachten, und für heute haben wir uns daher ein ganz besonderes Geschenk ausgedacht und aufbewahrt: ein Sondermodell, das vor ein paar Jahren produziert wurde – eigentlich nur für uns Mitarbeiter. Intern bekam es den Namen Spiegelei. Diese Uhr ist also sehr selten, und ist, wie meine Kekse, mit viel Liebe gefertigt. Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest!«




»Zu Heilig Abend ein Spiegelei!«

Zu spät, und noch immer ohne gute Uhr? Dann freuen Sie sich aufs nächste Jahr. Oder auf den Klassiker.