Zum Nikolaustag verschenkt Uwe Ahrendt, 47, Geschäftsführer, eine Tangente 38 zu Gunsten von Ärzte ohne Grenzen.


»Weder in Berlin noch in Zürich würden gute Uhren gelingen. Davon bin ich überzeugt. Glashütte hat dieses Uhren-Gen. Ich stelle mir oft vor, wie oben auf dem Berg der alte Ferdinand Adolph Lange steht und hinunter auf uns ins Tal blickt: ‘So müsst Ihr das machen!’. Es gibt diese Gegenden, wo bestimmte Qualitäten entstehen. Für das, was wir hier tun, braucht man die Ruhe, die Langeweile, das Nichts. Das Handwerkliche, auch das sich Abarbeiten an den kleinen Teilchen, das geht nur hier. Manchmal langweilt mich diese Langeweile auch, klar, dann genieße ich es auf meinen Reisen den Blick in die Ferne zu werfen – nach Paris, London, New York. Doch Glashütte ist mein Zuhause, mein Rückzugsort. Ich stamme von hier, aus einer Uhrmacherfamilie – ich bin die vierte Generation, auch wenn ich eigentlich kein Uhrmacher bin, sondern gelernter Werkzeugmacher. Das Produkt ist ja im Grunde genommen etwas Überflüssiges, gleichzeitig transportiert es so viele Emotionen, auch weil es für die meisten Männer das einzige Schmuckstück ist. Es ist extrem gut durchdacht und vereint alles – von A bis Z. Die gesamte Wertschöpfungskette, nicht nur einen Teil der Herstellung, oder einen Teil der Montage, oder nur das Kaufmännische. Hier fließt alles zusammen – das macht wahnsinnig viel Spaß.

Was der Golf für VW ist, ist für uns die Tangente – unser Erkennungsmerkmal. Meine erste NOMOS-Uhr war auch eine, auch eine Sonderedition wie die, die ich heute verschenke. Die Zusammenarbeit mit “Ärzte ohne Grenzen” liegt mir persönlich besonders am Herzen, denn die Organisation macht wirklich Arbeit an der Front, sie geht dahin, wo es weh tut. Deshalb ist es toll, das wir mit jeder verkauften Tangente ihre Arbeit mit 100 Euro unterstützen können.«




»Helfen, wo niemand hilft.«

Zu spät? Und noch immer keine gute Uhr? Wir helfen Ihnen gern.