Michél Steinfeldt, 28, Fräserei, verschenkt ein Verkaufstablett.


»In der Fräserei bearbeiten wir alle Werkplatten, die für die Uhren von NOMOS Glashütte gebraucht werden. Für mich ist das Alltag – und trotzdem finde ich es immer wieder interessant, was aus so vielen kleinen Teilchen wird, wenn’s dann am Ende richtig tickt. Dass die Glasböden auch dem Laien erlauben, unsere Uhren zu verstehen, gefällt mir. Hinter vielen Dingen steckt ja viel mehr, als man auf Anhieb erkennen kann. Wahrscheinlich auch mehr, als man erwartet. Insofern lohnt der zweite, der genaue Blick. Ich vergleiche das gern mit meinen beiden Hunden: Fremde fürchten sich mitunter vor ihnen. Lernt man sie erst einmal kennen, sieht man, dass die beiden die größten Schoßhündchen unter der Sonne sind.

Ich mag die Vorstellung, dass erst die Summe aller Teile ein Ganzes ergibt. Deshalb verschenke ich heute hier eines jener schönen Tabletts, auf denen dieses Ganze am Ende den Kunden präsentiert wird. Hier liegen die fertigen NOMOS-Uhren, wenn sie dem Fachhändler oder auf Messen vorgestellt werden. Das Tablett ist eine echte Rarität. Viele NOMOS-Fans fragen immer wieder danach. Verkauft wird es aber nicht – nur verschenkt.«




»Eine Rarität.«

Zu spät! Sie können sich NOMOS-Verkaufstabletts aber bei einem Fachhändler in Ihrer Nähe anschauen – und ein, zwei, drei schöne Uhren, wenn Sie möchten, gleich dazu.