Benjamin Malchert, 37, Politur und Endkontrolle, verschenkt eine Nacht in der NOMOS-Villa in Dresden.


»Für meine Arbeit muss man Perfektionist sein – und doch muss man irgendwann ein Ende finden. Manche der Golduhren-Oberflächen könnte ich endlos polieren. Nach vier bis fünf Stunden aber mache ich meistens Schluss. Mehr Funkeln erträgt ja kein menschliches Auge! Ich mag das Material: Es ist weich und geschmeidig und gleichzeitig immer wieder aufs Neue herausfordernd. Deshalb bin ich Goldschmied geworden. Je höher die Legierung, desto empfindlicher ist es. Mein persönliches Goldstück ist meine Frau, die ich gleich nach dem Zivildienst während meines ersten Praktikums bei NOMOS Glashütte kennengelernt habe. Heute haben wir fünf Kinder – und die können auch mal wild und weniger goldig sein. Da erscheint mir die konzentrierte Stille, die hier am Arbeitsplatz herrscht, oft wie die reinste Erholung!

Mein Geschenk ist Teil eines besonderen Pakets, das wir hier bei NOMOS Glashütte anbieten: Ich verschenke eine Übernachtung in der NOMOS-Villa in Dresden und eine Führung durch unsere Produktion hier in Glashütte. Dieses Angebot können sonst nur Kunden bekommen, die unsere Golduhren kaufen.«




»Bei NOMOS im Bett.«

Zu spät – trotz guter Uhr? Schade. Das Bett in der NOMOS-Villa in Dresden ist leider schon belegt. Möchten Sie stattdessen einen Blick in das Goldatelier werfen, im teils recht verschlafenen Glashütte?